In der Elsenheimer Straße 31 soll das erste Holz-Hybrid-Bürogebäude in München entstehen. Das Gebäude stellt einen Ersatzbau für den an der Straße gelegenen Bauteil dar, der den Anforderungen an ein modernes Bürogebäude nicht mehr entspricht. Der Neubau soll in Gestalt, Materialität und mit seinen begrünten Freibereichen sowie Smart-Building-Technologien höchsten Ansprüchen an Design, Nachhaltigkeit und zukunftsorientiertes Arbeiten genügen.

Glock Liphart Probst & Partner begleitet das Projekt maßgeblich im Rahmen der Baurechtsschaffung nach § 34 BauGB, jedoch auch unter Berücksichtigung aller sonstigen öffentlich-rechtlich relevanten Belange.

Das Entwickeln einer städtebaulich verträglichen und baurechtlich zulässigen Kubatur gemeinsam mit dem verantwortlichen Planungsbüro war eine wesentliche Aufgabenstellung, bedingt durch die komplexe Lage des Grundstücks

  • in einem städtebaulichen Übergangsbereich
  • mit auf der einen Seite angrenzenden Bebauungsplänen,
  • sehr heterogenen Gewerbeflächen nach § 34 BauGB auf der anderen Seite,
  • einer straßenseitig gegenüberliegenden Wohnbebauung sowie
  • eines rückwärtig verbleibenden Gebäudebestands.

Auf der Grünplanungsebene war zusammen mit dem zuständigen Büro für Landschaftsplanung schon in einer sehr frühen Phase ein Konzept zu entwickeln, um die für den Neubau zunächst erforderlichen Eingriffe in das bestehende Grün zu kompensieren.

Gemeinsam mit den Planern hat Glock Liphart Probst & Partner den Planungsprozess auch in der hierfür erforderlichen Abstimmung mit den zuständigen Genehmigungsbehörden begleitet.